Die Wahrheit

Florian Zeller: Die Wahrheit (La Vérité)

Von den Vorteilen, sie zu verschweigen, und den Nachteilen, sie zu sagen.

Komödie in 7 Bildern:
Die Sitzung – Der Seiltänzer – Die Lüge – Die Freundschaft – Der Bruch – Eine Aussprache –
Die Wahrheit -

 

„Die Lüge ist eine Tugend, wenn sie es erlaubt, das Leiden zu vermeiden. Lügen Sie, meine Damen … Seien Sie tugendhaft … Ich werde Ihnen bei Gelegenheit Gleiches mit Gleichem vergelten.“ 

 

Dieser Weisheit von Voltaire widmet Florian Zeller das engmaschig verwobene Verwirrspiel um zwei befreundete Paare: Die charmante Ärztin Alice betrügt ihren Gatten Paul ausgerechnet mit seinem besten Freund Michel, der als vielbeschäftigter Geschäftsmann die wöchentlichen Schäferstündchen im Hotel möglichst kurz halten möchte, auch, um keinen Verdacht bei seiner Frau Laurence zu wecken. Doch ist die wirklich so ahnungslos oder spielt sie längst ihr eigenes Spiel mit seinen Lügen? Und kann Michel seiner Affäre Alice vertrauen, wenn ihr schlechtes Gewissen gegenüber Paul sie immer wieder einholt? Zum Ende hin weiß niemand mehr, welche Wahrheit nun die einzig wahre ist...

 

Florian Zeller, geboren 1979 in Paris, studierte am Institut für Politische Studien in Paris und veröffentlichte 2002 seinen ersten Roman „Neiges artificielles“. Seitdem arbeitet er als Schriftsteller und Theaterautor und lehrte zeitweise am gleichen Institut Literatur. Im Jahr 2011 schrieb Zeller die Komödie „La vérité“, Premiere war im Pariser Théatre Montparnasse. Die deutsche Erstaufführung fand im gleichen Jahr im Hamburger St. Pauli Theater statt und wurde seitdem auf etwa 50 deutschsprachigen Bühnen inszeniert.

Florian Zeller: Die Wahrheit (La Vérité)

Von den Vorteilen, sie zu verschweigen, und den Nachteilen, sie zu sagen.

Komödie in 7 Bildern:
Die Sitzung – Der Seiltänzer – Die Lüge – Die Freundschaft – Der Bruch – Eine Aussprache –
Die Wahrheit -

 

„Die Lüge ist eine Tugend, wenn sie es erlaubt, das Leiden zu vermeiden. Lügen Sie, meine Damen … Seien Sie tugendhaft … Ich werde Ihnen bei Gelegenheit Gleiches mit Gleichem vergelten.“ 

 

Dieser Weisheit von Voltaire widmet Florian Zeller das engmaschig verwobene Verwirrspiel um zwei befreundete Paare: Die charmante Ärztin Alice betrügt ihren Gatten Paul ausgerechnet mit seinem besten Freund Michel, der als vielbeschäftigter Geschäftsmann die wöchentlichen Schäferstündchen im Hotel möglichst kurz halten möchte, auch, um keinen Verdacht bei seiner Frau Laurence zu wecken. Doch ist die wirklich so ahnungslos oder spielt sie längst ihr eigenes Spiel mit seinen Lügen? Und kann Michel seiner Affäre Alice vertrauen, wenn ihr schlechtes Gewissen gegenüber Paul sie immer wieder einholt? Zum Ende hin weiß niemand mehr, welche Wahrheit nun die einzig wahre ist...

 

Florian Zeller, geboren 1979 in Paris, studierte am Institut für Politische Studien in Paris und veröffentlichte 2002 seinen ersten Roman „Neiges artificielles“. Seitdem arbeitet er als Schriftsteller und Theaterautor und lehrte zeitweise am gleichen Institut Literatur. Im Jahr 2011 schrieb Zeller die Komödie „La vérité“, Premiere war im Pariser Théatre Montparnasse. Die deutsche Erstaufführung fand im gleichen Jahr im Hamburger St. Pauli Theater statt und wurde seitdem auf etwa 50 deutschsprachigen Bühnen inszeniert.

Besetzung



Personen:

Michel: Christian Walter
Laurence: Pia Börgerding
Paul: Christian Felsner
Alice: Evelyn Meier

 

Regie/Ausstattung:  Ellen Moschitz-Finger/Gerrit Loets
Assistenz/Probensoufflage: Julian Khodadadegan
Bühnenbau: Horst Allrutz
Maske: Marita Allrutz/Gabi Duhme/Lars Barlag
Technische Einrichtung: Lars Maifeld
Technische Assistenz: Michael Karl/ Marco Bunkenburg
Layout Plakat/Programm: Sven Christian Finke-Ennen
Fotos: Sebastian Ortner


Musik: 
Eric Satie – Le Piccadilly - gespielt von Alexandre Tharaud
Musetteries – gespielt von Lydie Auvray 

 

Aufführungsrechte: Theaterverlag Desch GmbH, Berlin,
www.theater-verlag-desch.de,
mit freundlicher Genehmigung von
L’Agence Drama, 24 rue Feydeau,
F – 75002 Paris, www.dramaparis.com
Pause nach dem 4. Bild

 

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Aufgrund der aktuellen Situation und der Ausbreitung des Coronavirus sehen wir uns bedauerlicherweise veranlasst, alle Vorstellungen bis Ende April 2020 abzusagen. Wir folgen damit der Vorgabe der Stadt Osnabrück vom 12.03. und hoffen, auch unseren Beitrag dazu zu leisten, die weitere Verbreitung des Virus aufzuhalten oder doch zumindest zu verlangsamen.

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